Unser Lagerteig – Zeit als wichtigste Zutat
In unserer Lebzelterei spielt Zeit eine ganz besondere Rolle. Während viele Produkte heute möglichst schnell hergestellt werden, gehen wir bewusst einen anderen Weg: Wir geben unserem Teig die Zeit, die er braucht.
Unser Lagerteig reift über einen längeren Zeitraum – oft mehrere Wochen oder sogar Monate. In dieser Zeit entwickeln sich auf natürliche Weise Aromen, die man nicht künstlich erzeugen kann. Die Zutaten verbinden sich intensiver, die Konsistenz wird feiner und der Geschmack deutlich runder.
Dieser Prozess ist ein Stück traditionelles Handwerk, das seit Generationen weitergegeben wird. Früher war es selbstverständlich, Teige einzulagern und ihnen Zeit zu geben – heute ist es etwas Besonderes geworden.
Für uns ist der Lagerteig kein Zusatz, sondern die Grundlage für die Qualität unserer Lebkuchen. Er sorgt dafür, dass jedes Stück nicht nur gut schmeckt, sondern eine Geschichte erzählt: von Geduld, Erfahrung und echter Handwerkskunst.
Wer unsere Produkte probiert, schmeckt den Unterschied.
1 - 6
Monate reifezeit
3
Zutaten: Honig, Weizen- und Roggenmehl
20 - 50+
an verschiedene Aromen
"Während der Lagerung reift der Teig auf natürliche Weise: Enzyme und die enthaltenen Rohstoffe wie Honig und Mehl reagieren miteinander und bilden dabei mehrere Dutzend Aromakomponenten. Diese Reifung verleiht dem Lebkuchen seine typische Tiefe, Ausgewogenheit und sein unverwechselbares Aroma."
Florian Kitzbichler, Lebzelter und Wachszieher
